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Zwei Wege, dich wieder zu spüren.

Die Gruppe ist ein guter Einstieg, wenn du erst einmal spüren willst. Die 1:1 Begleitung ist für dich, wenn du dein Thema persönlich und über drei Monate angehen möchtest.

Einzelbegleitung · 3 Monate

1:1 Begleitung

Du und ich. Es gibt bei mir kein starres Programm, und du bestimmst Tempo und Intensität. Immer. Alles entsteht auf dem Weg, mit dem, was dich gerade bewegt.

Der Rahmen

Einmal pro Woche, jeweils 60 Minuten, online oder vor Ort im Chiemgau.

Ablauf einer Sitzung
  1. Ankommen: Du kommst an und wir schauen gemeinsam, wie du gerade da bist und wie wir den Anker setzen.
  2. Was bringst du mit? Ein Thema, ein Gefühl oder eine Frage, die dich gerade beschäftigt.
  3. Wahrnehmen: Wo im Körper spürst du das? Wir gehen rein: mit Atem, Bewegung und Berührung und natürlich mit sprachlicher Begleitung.
  4. Nachspüren: Du bleibst noch einen Moment bei dem, was da ist.
Die drei Monate im Überblick
  • Wochen 1 bis 2: Ankommen, Ressourcen und Orientierung. Du findest deine eigene Sprache für das, was du spürst.
  • Wochen 3 bis 8: Prozessarbeit in kleinen, dosierten Schritten, mit deinen Gefühlen und inneren Anteilen.
  • Wochen 9 bis 11: Integration, Stimme, Grenzen und Experimente im Alltag.
  • Woche 12: Rückblick, ein Plan für die Zeit danach und Werkzeuge für Tage, an denen es wieder schwerer wird.
Was wir machen
  • Körpersignale wahrnehmen
  • Pendeln: in kleinen Schritten zwischen dem, was dich beschäftigt, und dem, was dich trägt
  • Grenzen üben, wo früher Rückzug oder Erstarren die einzige Möglichkeit war
  • Co-Regulation erleben: Zwei Nervensysteme halten sich, und wir gehen gemeinsam hinein
  • deinen inneren Anteilen begegnen
  • Nach jeder Sitzung bekommst du eine kleine Einladung für den Alltag mit
Was sich verändern kann

Das zeigt sich bei jedem Menschen anders und in eigenem Tempo.

  • Mehr Weite: Du spürst starke Gefühle, ohne überflutet zu werden oder abzuschalten.
  • Mehr Kapazität: Ein voller Tag wirft dich weniger schnell um.
  • Mehr Handlungsfähigkeit: Zwischen Impuls und Reaktion entsteht Raum, in dem du wählen kannst.
  • Mehr Flexibilität: Du wechselst leichter zwischen Anspannung und Entspannung, Nähe und Abstand.
  • Mehr Leichtigkeit: Freude, Spiel und Lebendigkeit finden wieder Platz.
Für dich, wenn du …
  • ein Thema hast, das du lieber zu zweit als in einer Gruppe zeigst
  • drei Monate lang jemanden an deiner Seite haben möchtest, der mit dir gemeinsam in deine Themen geht

Zahlung per Überweisung: komplett vor der ersten Sitzung oder in drei Raten à 400 €. Verschieben oder absagen kannst du bis 24 Stunden vorher kostenfrei.

Gruppe · Online · Wöchentlich

Somatic Shadow Work: Gruppensession

Somatisch heißt: vom Körper aus. Schattenarbeit heißt: den Anteilen begegnen, die du weggedrückt hast. Hier kommt beides zusammen.

Ca. 60 Minuten pro Session.

Die Session findet ab 3 Teilnehmenden statt. Ich bestätige sie 24 Stunden vorher oder sage sie ab. Bei einer Bestätigung bekommst du den Link. Fällt sie aus, verfallen weder deine Karte noch deine Zahlung.

Jede Woche nehmen wir uns ein Thema vor, zum Beispiel Anpassung. Wir begegnen den Anteilen in dir, die dazu etwas zu sagen haben, mit Bewegung, Atem und Stimme.

Hier kommen Körper und Kopf beide mit. Geführte Übungen mit kleinen Hinweisen bringen dich in dein Körperempfinden: Du spürst, ob es eng ist, schwer, weit oder ob etwas weh tut. Dabei können Gefühle hochkommen, denen du in diesem sicheren Raum Ausdruck schenken darfst und denen du Raum gibst. Egal ob Freude, Wut, Trauer oder Euphorie, denn es will alles gesehen werden, und es steckt alles im Körper.

Du bekommst jede Woche eine Stunde, in der du nichts leisten musst, und spürst, dass du mit dem, was da ist, nicht allein und vor allem nicht falsch bist.

Alles ist ein Darf, nichts ein Muss.

Es ist eine Einladung, dir selbst mit Offenheit und Neugier zu begegnen, und vielleicht dem, was du bisher unterdrückt oder zurückgehalten hast:
Deine Lebendigkeit. Deine Gefühle. Deine Lust.

So läuft eine Session
  1. Ankommen: Wir begrüßen uns und checken bei uns selbst ein, auf einer Skala von 1 bis 10.
  2. Bewegen: Ich führe ins Thema ein, und du spürst in drei Movements, welche Anteile oder Gefühle da sind und schenkst ihnen Ausdruck.
  3. Nachspüren: Alles, was da ist, darf ankommen. Im Chat teilst du, wie du jetzt da bist. Dazu gibt es Impulse zum Journaln für die Integration.
Zwischen den Sessions

Zwischen den Sessions bekommst du in einer Telegram-Gruppe Impulse, gezielte Fragen und Sunday Check-ins. Sie ist für alle Teilnehmenden im Preis enthalten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Du bestimmst, wie weit du gehst

Vielleicht nimmst du während der Session Körperempfindungen, Emotionen, Gedanken oder innere Anteile wahr. Vielleicht auch nichts davon. Alles ist willkommen.

Du entscheidest in jedem Moment selbst, wie weit du gehen möchtest. Du darfst Pausen machen, Übungen und Bewegungen anpassen oder einfach beobachten. Dein eigenes Tempo ist genau das Richtige.

Was in der Gruppe geteilt wird, bleibt in der Gruppe. Niemand muss sichtbar werden, der es nicht möchte.

Für dich, wenn du …
  • Wut, Traurigkeit oder das Gefühl, nicht zu genügen, nicht länger wegdrücken willst
  • dich mit anderen verbunden fühlen möchtest, ohne dich erklären oder verstellen zu müssen
  • aus dem Kopf in den Körper kommen willst, mit Bewegung, Atem und Stimme
  • erst einmal ausprobieren willst, ohne dich zu binden

Die Somatic Shadow Work Session ersetzt keine Therapie. Sie lädt zur Selbsterfahrung ein.

Wähle ein Paket und schick mir deine Anmeldung. Ich melde mich persönlich bei dir mit allen Infos zu Zahlung und Zugang.

Die Karten gelten unbegrenzt.

Warum mit mir?

Ich kenne den Weg von innen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, alles zu verstehen und trotzdem keine Veränderung zu spüren.

Ich arbeite dort, wo das Verstehen aufhört.

Mit Atem, Bewegung und deinen inneren Anteilen.

Du kannst erst schnuppern.

Die erste Session und das Kennenlerngespräch kosten nichts.

Dein erster Schritt

Schnapp dir dein Journal und schreib, was zuerst kommt. Was weißt du längst und lebst es noch nicht? Wo im Körper spürst du das?

„Wie sieht es aus, wenn ich mich 1 % mehr traue, ich selbst zu sein?“

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Ich habe schon so viel verstanden. Warum sollte es diesmal anders werden?

Verstehen passiert im Kopf. Muster laufen im Körper weiter, oft schon lange, bevor Worte da sind. Dein Nervensystem fragt in jedem Moment, ob es diese Situation kennt und wie es sie früher überstanden hat. Deshalb starten wir mit Erfahrung im Körper. Dein Kopf kommt danach dazu und gibt dem Neuen eine Bedeutung.

Brauche ich Vorerfahrung, und muss ich etwas erzählen?

Nein, beides nicht. Du musst nichts können und nichts vorbereiten. Du erzählst so viel oder so wenig, wie du magst, in der 1:1 Begleitung und in der Gruppe. Wir arbeiten im Hier und Jetzt, in deinem Körper.

Muss ich in den Sessions ruhig werden?

Nein. Ein reguliertes Nervensystem wechselt: Es darf aktiv sein, wenn die Situation Energie braucht, und ruhig, wenn Ruhe passt. Bei uns geht es um diese Wahl. Manchmal bekommt Energie zuerst einen Ausdruck, zum Beispiel durch Schütteln, Druck gegen die Wand oder deine Stimme, und danach darf Ruhe folgen.

Ist das eine Therapie, und wann passt meine Arbeit nicht?

Nein. Meine Arbeit ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung und ersetzt beides nicht. Sie kann dich dabei unterstützen, dich besser wahrzunehmen, dich zu regulieren und mit Gefühlen umzugehen, in deinem eigenen Tempo. Bei einer akuten Krise, Suizidgedanken, aktiver Sucht, Flashbacks, starker Dissoziation oder psychischen Erkrankungen, die Behandlung brauchen, kommt zuerst passende therapeutische oder ärztliche Hilfe. Anhaltende körperliche Beschwerden gehören zuerst zu einer Ärztin oder einem Arzt. Wenn du in Therapie bist, ist das kein Widerspruch. Manchmal ist meine Arbeit danach oder zusätzlich möglich, und ich helfe dir bei der Suche nach passender Unterstützung.

Bleibt das, was ich erzähle, vertraulich?

Ja. Alles, was du mir anvertraust, bleibt bei mir. Ich gebe nichts ohne dein ausdrückliches Einverständnis weiter.

Bestimme ich, wie weit wir gehen?

Ja, immer. Wenn dir etwas zu viel wird, sagst du es, und wir nehmen sofort Tempo raus. Berührung gibt es nur mit deinem ausdrücklichen Ja. Ich sage vorher, was ich anbiete und warum, und du kannst jederzeit stoppen. Oft reicht Selbstberührung, zum Beispiel deine eigene Hand auf dem Bauch.

Was, wenn ein Thema wiederkommt oder nicht alles gelöst wird?

Das gehört dazu. Ich arbeite spiralförmig: Themen kommen wieder, wenn sich dein Kontext verändert hat oder mehr Kraft da ist, und du begegnest ihnen auf einer neuen Ebene. Manches darf angerissen, unklar oder vertagt bleiben. Integration passiert oft zwischen den Sessions.

Woran merke ich, ob eine Session gut war?

Eine gute Session erkennst du daran, dass du danach mehr Wahl hast, deinen Zustand früher erkennst, eine kleine neue Körpererfahrung mitnimmst und dich nicht überfordert fühlst. Dafür muss nicht viel passieren.

Wie läuft es praktisch ab: online, vor Ort, Sprache?

Bei der 1:1 Begleitung wählst du Ort und Sprache. Online fühlen sich viele in ihrer gewohnten Umgebung sicherer, und du sparst dir die Anreise. Vor Ort im Chiemgau sind Körpersprache, Atem und Präsenz direkter spürbar. Du arbeitest auf Deutsch oder Englisch, je nachdem, wo du dich wohler fühlst. Die Gruppensessions gibt es auf Deutsch und auf Englisch, Tage und Zeiten stehen bei den Angeboten. Dafür brauchst du ein Gerät mit Webcam und Kopfhörer. Deine Kamera darf anbleiben, das hilft uns, gemeinsam da zu sein.

Woher kommen die Methoden, mit denen du arbeitest?

Vieles, womit ich arbeite, hat Wurzeln in indigenen, östlichen und kollektiv geprägten Kulturen, zum Beispiel Schattenarbeit in buddhistischen Traditionen, Atemarbeit aus Indien und China und körperorientierte Praktiken in indigenen Traditionen. Ich benenne diese Herkunft und gehe mit diesen Praktiken respektvoll um.

Bereit anzufangen?

Du musst nicht mehr verstehen.
Du darfst wieder fühlen.

Wenn du bereit bist, buch dir ein kostenloses Kennenlerngespräch oder schreib mir. Dein nächster Schritt muss nicht im Kopf passieren. Er kann im Körper passieren.